Berlin - Im Nebenzimmer poltert es. Ein Kichern dringt durch die dünne Wand, die den Besprechungsraum vom Spielzimmer im ersten Stock der Lebenshilfe „iKita“ in Britz trennt. Hier, auf der einen Seite, ein Tisch mit Kaffee und Stollen, ein schlichter, heller Raum, in dem sonst die Eltern sitzen, wenn sie zu Gesprächen eingeladen sind. Nebenan kniehohe Tische und eine flache Bühne, auf der eben noch Franziska Rössel saß, Pappkarten mit bunten Motiven in ein hölzernes Gestell geschoben und gezeigt hat, wie sie das Kamishibai-Bildertheater einsetzt, mit den Kindern übt, die bunten Motive zu beschreiben. Jetzt findet dort eine Spieltherapie statt. Ein Dienstagvormittag im Dezember.

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