Kleine Leute, große Träume: Das Geheimnis eines Kinderbuch-Erfolgs

Die Serie „Little people, BIG DREAMS“ hat sich weltweit fast vier Millionen Mal verkauft. Was reizt Eltern und Kinder daran? 

Rosa Parks weigert sich, im Bus aufzustehen, nachdem ein Weißer sie dazu aufgefordert hat. Illustration aus dem Buch „Little People, BIG DREAMS“
Rosa Parks weigert sich, im Bus aufzustehen, nachdem ein Weißer sie dazu aufgefordert hat. Illustration aus dem Buch „Little People, BIG DREAMS“Suhrkamp-Insel

400.000 verkaufte Exemplare seit Erscheinen der Bilderbuchreihe „Little People, BIG DREAMS“ 2019 in Deutschland. Weltweit sind es 3,9 Millionen. Jedes Buch erzählt vom Leben einer berühmten Persönlichkeit: Mahatma Ghandi, Simone de Beauvoir, Martin Luther King. Biopics für Kinder. Empfohlen ab vier. Die Aufmachung ist ein Hingucker: hochwertiges Papier, Fadenheftung, klares Design, farbenfrohe Illustrationen. Jede Seite zwei Sätze. Erfinderin der Serie ist die Spanierin Maria Isabel Sánchez Vegara, die zunächst im Selbstverlag publizierte, von den Branchengroßen entdeckt wurde und nun in über zwanzig Sprachen gelesen wird.

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