„Sachlichkeit muss von Herzen kommen“, sagt Mark Benecke.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Er redet über Forensik wie übers Wetter und ist von Kopf bis Fuß tätowiert. Der Kriminalbiologe, Autor und Radiokolumnist Mark Benecke hat Spurensuche populär gemacht: Insekten auf Leichen sind sein Spezialgebiet. Sein Interesse für Kriminalfälle führte ihn unter anderem nach Kolumbien in die Zelle des 140-fachen Kindermörders Garavito und nach Moskau, wo er Hitlers Schädel untersuchte. Über seine Fälle hat der Kölner zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt die Autobiografie „Mein Leben nach dem Tod“. Zum Interview verabreden wir uns im Naturkundemuseum Berlin. Dort ist Benecke Pate einer Mückenart, der Bibio marci, die zu Deutsch Markusfliege heißt. Kurz vorm Gespräch steht er mit einer früheren kolumbianischen Studentin in der Saurierhalle und dreht ein Video für seinen Facebook-Kanal. Während des Interviews arbeitet seine Frau neben ihm am Laptop.

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