Großstadtgefühle in  Frankfurt an der Oder: Tobias Kremkau vom St. Oberholz aus Berlin hat dafür gesorgt, dass Coworking auch am Rande von Brandenburg möglich ist.
Großstadtgefühle in Frankfurt an der Oder: Tobias Kremkau vom St. Oberholz aus Berlin hat dafür gesorgt, dass Coworking auch am Rande von Brandenburg möglich ist.
Foto: Sparda-Bank Berlin/Roman Wache

Frankfurt (Oder) - Michel Garand widerspricht sofort. Die Region um Frankfurt an der Oder als strukturschwach zu bezeichnen, das passt ihm nicht. „Wir haben hier doch alles, was wir brauchen“, sagt er. Garand ist vor 24 Jahren aus Québec, Kanada, nach Deutschland gekommen, hat jahrelang im Rathaus am Marktplatz gearbeitet und sich vor einigen Monaten selbstständig gemacht. Er will die Öko-Landwirtschaft in der Region stärken, Ackerflächen für Landwirte erschließen und den Bauern helfen, ihre Produkte besser zu vermarkten. Ubuntu EcoCenter heißt die Gesellschaft, die er mit zwei Freunden gegründet hat.

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