Schüler einer 7. Klasse lernen mit iPads im Matheunterricht.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Berlin - Alle reden vom digitalen Wandel, aber nur wenige erkennen die kulturellen Konsequenzen, die aus ihm hervorgehen. Die Digitalisierung führt in der Geschichte menschlichen Denkens und Urteilens vermutlich den größten Sprung herbei, den es seit der Antike je gab. Die mit ihr verbundene Umwälzung betrifft nicht nur die Techniken der Informationsübermittlung, sondern auch jene des Lernens und der intellektuellen Wahrnehmung. Vieles an dieser Umwälzung ist positiv, anderes bleibt auf der Strecke. Am wichtigsten sind zweifellos die neuen Formen der Zeitorganisation, die auch unsere Lesekultur beeinflussen.

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