Berlin - Eltern, Psychologen, Lehrer und Erzieher wissen es längst, die letzten anderthalb Jahre haben mit den Kindern etwas gemacht. Dabei sind die einen besser durch das Neuland Pandemie gegangen, andere gerieten auf dem Weg durchs Ungewisse aus dem Tritt. Kindern und Jugendlichen wurde viel abverlangt: monatelange Rücksichtnahme, Bilder, Informationen, Lasten, die schwer zu tragen waren, dazu Druck und Unsicherheit. Soziale Kontakte wurden eingeschränkt, der Alltag vieler ordentlich durchgeschüttelt, von all den verunsicherten Eltern und fehlenden Strukturen ganz zu schweigen.

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