Das direkte Gespräch suchen: Wenn es Probleme gibt, sollten Elternvertreter alle Seiten hören – und sich nicht auf Gerüchte beziehen. 
Foto: dpa/Peter Scholl/Westend61

München - „Man kann schon mehr machen, als zum Schulfest Kuchen zu backen“, ist Barbara von Schnurbein überzeugt – und zwar aus eigener Erfahrung. Die Mutter von fünf inzwischen erwachsenen Kindern war viele Jahre Elternvertreterin in den Klassen ihrer Kinder. Auch als Vorsitzende der Landeselternvereinigung (LEV) der Gymnasien in Bayern hat sie sich eingebracht: „Ich glaube, dass es ganz wichtig ist, dass man sich engagiert und die Schule der Kinder gerne unterstützt.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.