Immer aufgeräumt: Marie Kondo.
Foto: Imago Images

Tokio - Was macht man bloß mit diesem Stapel, der da langsam, aber sicher am Rande des Schreibtischs wächst? Vor Wochen noch war es nur ein nerviger Brief, der mal kurz zur Seite gelegt werden musste. Dann brauchten Notizen und To-do-Listen schnell einen Platz. Allmählich wurde ein Berg daraus. Und jetzt, in Zeiten des permanenten Homeoffice, fällt diese eigene Unordnung besonders auf. Denn anders als beim Schreibtisch im Büro, der nach vollbrachtem Tagwerk verlassen wird, bleibt der heimische Arbeitsplatz ständig in Sichtweite. Was also tun?

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