Berlin - Lernen im Freien wirkt sich positiv auf die körperliche Aktivität, die Lebensqualität und die Entwicklung von Empathiefähigkeit aus. Ein Nebeneffekt in der Pandemie: draußen haben Aerosole das Nachsehen. Grund genug, im Frühling und Sommer die Klassenzimmer öfter einmal zu verlassen. Draußenunterricht – das ist im besten Fall mehr als die Verlagerung des herkömmlichen Unterrichts auf die Parkbank. Orte, die sich für den Unterricht im Freien eignen, gibt es in der Nähe fast jeder Schule: Wälder, Felder, Parks, Sümpfe, Seen und Flüsse, den Schulhof, aber auch Orte wie Museen, Industriegebäude und das lokale Schulumfeld mit Geschäften, Bibliotheken und anderen öffentlichen Einrichtungen.

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