Berlin - Nicht nur die allgemeinbildenden, auch die Berufsschulen sind am Montag in das neue Schuljahr gestartet. Auch hier geht man mit einer gewissen Sorge zurück zum vollen Präsenzbetrieb, denn viele Schülerinnen und Schüler sind nicht geimpft. Das soll sich nun schnell ändern: Die beiden Senatsverwaltungen für Bildung und Gesundheit haben in einer Kooperation mobile Impfteams organisiert, die den ungefähr 70.000 volljährigen Schülern der Oberstufenzentren vor Ort ein niedrigschwelliges Impfangebot machen sollen. Auch 16- und 17-Jährige können sich mit einer Einwilligung der Eltern von den Teams impfen lassen. Begonnen wird mit den größten Oberstufenzentren. Auch bisher noch ungeimpftes Schulpersonal kann ab jetzt die niedrigschwelligen Angebote vor Ort nutzen.

Am Montagmorgen startete die Impfkampagne an den beruflichen Schulen mit dem Oberstufenzentrum Kraftfahrzeugtechnik am Charlottenburger Gierkeplatz. Auch Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) war vor Ort, machte sich ein Bild von der Lage und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der Beteiligten. Dazu gehört auch die Bundeswehr, die die mobilen Impfteams logistisch unterstützt.

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