Tätowierer Indy Voet vor Bildern seiner Tattoo-Kreationen. 
Foto: Monia Mersni/dpa

Brüssel - Wenn er den Kopf ganz nach hinten in den Nacken legt und den Mund weit aufmacht, dann kann man ihn sehen: den kleinen Haufen in Lucas' Mund. Das Tattoo, das an das Kothaufen-Emoji angelehnt ist – im Original „Pile of Poo“ genannt – wurde in seinen Gaumen gestochen. Ja genau, in die Stelle dort oben, zwischen den Zähnen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.