Berlin - Mitten in den Winterferien hat die Bildungsverwaltung einen sechsseitigen Brief an die Berliner Schulleitungen mit genaueren Regeln dazu verschickt, wie sie das Aussetzen der Präsenzpflicht bis zum 28. Februar im Alltag handhaben sollen. Von vielen Schulleitungen ist das als ein Versuch der „Schadensbegrenzung“ empfunden worden. Der Senat wolle offenbar Missbrauch vorbeugen und dafür sorgen, dass sich die Familien die Entscheidung nicht zu leicht machen.

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