Bei Jugendlichen zwischen 10 und 12 Jahren wird mit dem Einsetzen der Pubertät oft alles andere interessanter als Bücher.
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Berlin - Die PISA-Studie hat ergeben: Rund die Hälfte aller 15-Jährigen liest nicht zum Vergnügen. Um das zu erfahren, hätten die meisten Teenager-Eltern keine Studie gebraucht. Die fragen sich eher: Wie bringt man sie denn dazu, den Blick vom kleinen oder großen Bildschirm ab- und mal auf eine Buchseite zu wenden? Wolf Borchers von der Stiftung Lesen in Mainz beschäftigt sich täglich mit diesem Problem. Die Stiftung kümmert sich in verschiedenen Projekten vor allem darum, ABC-Schützen und älteren Jugendlichen aus lesefernen Umfeldern das Lesen schmackhaft zu machen.

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