Wer zielorientiert denkt und offen für neue Lösungsansätze ist, kann besser mit unerwarteten Hürden umgehen.
Wer zielorientiert denkt und offen für neue Lösungsansätze ist, kann besser mit unerwarteten Hürden umgehen.
Foto: Imago Images/Panthermedia

Viersen - Diese eine Kollegin schafft ihre Aufgaben zum dritten Mal in diesem Monat nicht und ich muss es ausbaden. Und dann auch noch der nervige Chef mit seinen Sonderwünschen. Sie kennen das. Dieses „Oh nein, nicht schon wieder!“. Aber was ist eigentlich so schlimm daran, einer Kollegin zu helfen? Warum ziehen uns bestimmte Denkmuster so runter, dass die Stimmung für den Rest des Tages im Eimer ist? Für Diplom-Psychologe Marcus Stobbe, Coach aus Viersen, ist die Sache klar: Hier ist lösungsorientiertes Denken und Handeln gefragt. Doch das ist leichter gesagt als getan. Im Interview verrät er, wie es trotzdem gelingen kann.

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