Die Moderatorin und Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim.
Foto: dpa/Henning Kaiser

Berlin - Die Wissenschaft kommuniziere zu wenig, so heißt es häufig. Sie müsse der Gesellschaft, die sie schließlich aus Steuermitteln finanziert, gründlicher erläutern, was sie tut. Diese Forderung ist richtig, aber sie sollte nach den Erfahrungen der letzten Monate präzisiert werden. Die Corona-Krise zeigt deutlich, dass es nicht nur um das Informieren und Erklären geht. Von großer Bedeutung ist auch der Umgang mit den Effekten, die Wissenschafts­kommunikation in der Öffentlichkeit, der Presse und den sozialen Medien auslösen kann.

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