Es braucht Übung, sich nicht zu ärgern, dass man aufgewacht ist durch Bewegungen des anderen! 
Foto: Ikon Images

Früher war unser Schlaf innig. Mein Freund und ich verbrachten die Nächte in einem 1,20 Meter schmalen Bett, schliefen schnell im Arm des anderen ein und bis zum nächsten Morgen entspannt durch. Nicht nur tagsüber, sondern auch nachts führten wir ein harmonisches Paarleben – und darauf war ich irgendwie stolz.

Heute, über 15 Jahre später, verbringen mein Freund und ich fast jede Nacht getrennt. Und ich frage mich manchmal: Wie konnte es soweit kommen? Nicht ganz unschuldig daran sind sicherlich die Kinder, die wir in der Zwischenzeit bekommen haben.

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