Neigt ein Kollege zur Selbstüberschätzung, ist das oft unangenehm für sein Gegenüber.
Foto: Imago Images

Berlin - Das Augenrollen ist vorprogrammiert, wenn der Kollege oder die Kollegin mal wieder zum Höhenflug ansetzt. Dabei ist Selbstüberschätzung weder eine Krankheit noch per se ein Grund zur Verurteilung. Denn auch diese Medaille – und mag sie auf den ersten Blick noch so unangenehm sein – hat bei genauerer Betrachtung zwei Seiten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.