Sabine Rennefanz weiß, dass die Präferenz eines kleinen Mädchens für Puppen keine Aussage über ihre berufliche Zukunft trifft. Und doch macht sie sich Gedanken.
Unsplash/Karl Fredrickson

Berlin - Meine Tochter spielt am liebsten mit ihrer Babypuppe. Sie schiebt sie im Wagen herum, trägt sie auf dem Arm, streicht ihr über den Rücken, singt ihr ein Schlaflied. Und es ist rührend sie dabei anzuschauen. Ich weiß, dass sie ein kleines Mädchen ist und dass die Präferenz kleiner Mädchen für Puppen keine Aussage über ihre berufliche Zukunft trifft.

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