Berlin/Augsburg - Er gilt als einer der einflussreichsten Schulpädagogen des Landes: Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer. Vor der Pandemie beschäftigte er sich mit der Digitalisierung der Schulen, nun stehen die Auswirkungen der Isolation auf die Schülerinnen und Schüler im Vordergrund seiner Debattenbeiträge. In seinem neuen Buch „Ein Jahr zum Vergessen“ warnt er vor einer Bildungskatastrophe – und wirbt für grundlegende Reformen des Schulsystems.

Wie steht es nach anderthalb Jahren Corona um die Bildungsgerechtigkeit in Deutschland, Herr Zierer?

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