Berlin - Sechs Jahre lang war Susanna Krüger die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, hat Projekte in Afghanistan, Jemen und dem Sudan verantwortet – und 150 Mitarbeiter durch die Corona-Krise geführt. Was hat sie gesehen, was konnte sie bewirken, was denkt sie über die Zukunft des Gebens? Wir treffen uns zum Gespräch in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung in Schöneberg, ein paar Tage, nachdem sie den Schreibtisch in ihrem Berliner Büro aufgeräumt hat. Sie versucht gerade, sich abzugewöhnen, ständig in ihre E-Mails zu schauen und packt ihren Rucksack für eine Wanderung vom Thüringer Wald bis nach Sizilien.

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