Berlin - Während der Berliner Koalitionsgespräche konnte man den Eindruck gewinnen, dass das Bildungsressort zwischen den Grünen und der SPD wie ein schwarzer Peter hin- und hergeschoben wurde. So sehr, dass der Landeselternausschuss in der letzten Woche eine Presserklärung veröffentlichte mit der inständigen Bitte, „Bildung nicht zum Spielball der Besetzung des Senats-Postens zu machen“. Norman Heise appellierte an die Koalitionsverhandelnden, bei der Besetzung „keine Kompromisse einzugehen, sondern hier die fachlich beste und geeignetste Person zu finden.“ Eine Parteizugehörigkeit sei dabei nachrangig im Vergleich zu der Fähigkeit, sich den Herausforderungen des Berliner Bildungssystems wirklich zu stellen.

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