Berlin - Zehn oder doch eher dreißig Millionen? Was heißt es für die Kassen der Hochschulen, das neue „Gesetz zur Stärkung der Berliner Wissenschaft“ umzusetzen? Die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) schätzt, dass man mit dreißig Millionen Euro jährlich zusätzlich rechnen muss. Während der Senat von zehn Millionen ausgeht, wie aus einer parlamentarischen Anfrage der CDU hervorgeht, die der Berliner Zeitung vorliegt.

Rot-Rot-Grün hatte das umstrittene neue Hochschulgesetz in letzter Sekunde noch in der laufenden Legislatur durch das Abgeordnetenhaus gebracht – sehr zum Ärger der Opposition und der Universitätspräsidien. Über die Demokratisierung der Hochschulen sowie über das Entfristen der Postdoc-Stellen wurde bereits vehement gestritten. Nun gehen die Diskussionen in die nächste Runde: Wie teuer wird das neue Gesetz eigentlich?

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