Berlin - Das letzte Schuljahr war hart – und vielen von uns steckt es noch immer in den Knochen. Selten wurden die Sommerferien so herbeigesehnt und waren so dringend nötig, um sich von den Strapazen der Corona-Zeit zu erholen. Das gilt für die Kinder, die Eltern, für Lehrer und Erzieher, die unter extremen Umständen versucht haben, die Fahne der Fürsorge hochzuhalten.

Ja, das letzte Jahr war anstrengend. Und es war ein Abenteuer, eine Lernreise der anderen Art. Es sind neue, seltsame Worte entstanden. Aus dem Lockdown heraus haben die Politiker oft gesagt, man wolle den Kindern bald wieder ein „Präsenzangebot“ machen. Unter Schmerzen haben wir begriffen, was für ein Schatz das ist, die menschliche Präsenz. Menschen, die in demselben Raum zusammenkommen dürfen, atmen, reden, lachen, einander in die Auge schauen.

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