Nichts ist gemütlicher und förderlicher als das: Gemeinsam in eine Geschichte einzutauchen. 
Foto:  imago images/Westend61

Wenn von Leseförderung gesprochen wird, schlägt Kirsten Boie vor, besser „Lebensförderung“ zu sagen. Denn sie findet nicht einfach, dass Lesen schön sei, sie nennt es eine Schlüsselqualifikation, um sich zurechtzufinden, in einem Beruf oder im Tagwerk vom Kochrezept bis zum Kleingedruckten im Rentenantrag. Auch in Zeiten der Digitalisierung.

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