Berlin - Vergangenen Februar hatte Caroline Treier eine Vorahnung. Die Schließung der Schulen steht bevor, dachte sie sich. Und: „Wo kriege ich jetzt Ideen her, wie ich Schüler am Lernen beteilige, die zu Hause sitzen?“ Also schaute sich die Leiterin einer Berliner Reformschule um. Sie recherchierte zum Beispiel über die deutsche Schule in Schanghai, die ihren Unterricht bereits komplett ins Netz verlegt hatte. Am besten fühlte sie sich auf Twitter informiert. Sie fand „viele inspirierende Anregungen“ im sogenannten #Twitterlehrerzimmer. Dort tauschen Lehrer Kurznachrichten aus – meist über digitales Lernen. „Ich will das Twitterlehrerzimmer nicht mehr missen“, sagt Treier heute. „Dort lerne ich über Ländergrenzen hinweg tolle Beispiele digitaler Klassenzimmer kennen.“

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