Solidaritätskern in einer fragmentierten Gesellschaft: Mutter und Tochter in wilder Umarmung.
Solidaritätskern in einer fragmentierten Gesellschaft: Mutter und Tochter in wilder Umarmung.
Foto:  Imago Images 

Als der jungen Bloggerin Sarah Zöllner das Buch „Die kleinste Familie der Welt“ der Journalistin Bernadette Conrad in die Hände fiel, war sie begeistert. Die beiden Autorinnen begannen ein Generationen-Gespräch als alleinerziehende Mütter: Conrad hat nämlich eine 19-jährige Tochter, Zöllner einen 4-jährigen Sohn. Mit der Klugheit verschiedener Lebensphasen stellen sie sich denselben Fragen: Wie kann man vermeiden, als Mutter zur verbissenen Einzelkämpferin zu werden? Wie kann man Freundschaften knüpfen, sich mitten in der Fremde eine Wahlfamilie aufbauen? Wie nach der Trennung mutig und voller Lebensfreude seinen Weg gehen?

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