Auch ein Stoff, aus dem der Traum vom nomadischen Arbeiten heute sein kann. 
Foto: Florian Schuh/dpa

Berlin  - Ich bin ja eine Freundin der englischen Sprache. Und den Begriff „Homeoffice“ gibt es anders als das „Handy“ dort auch tatsächlich. Trotzdem muss man feststellen, dass darin inzwischen doch eine Menge Lebenswirklichkeit verschwindet. Es gibt natürlich Menschen, die zum Arbeiten tatsächlich ins Büro gehen, selbst wenn die früher wohl kaum gesagt haben, sie gingen jetzt mal „ins Office“ (wie man zumindest hoffen will). Etliche aber gingen immer auch anderswohin: in die Agentur, ins Labor, in die Schule, zum Dienst, in den Verlag, in die Akademie, in die Uni, in den Schneideraum, in die Kanzlei, in den Laden und so weiter. Geht man aber nicht dorthin, „ist“ man jetzt automatisch „im Home-Office“. Oder „macht“ sogar Home-Office. Und wie „macht“ man es? Indem man es „ist“.

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