Berlin - Die Botschaft war deutlich: „Gott will keine Homosexualität“. Ein Flugblatt mit dieser Zeile hatten Unbekannte an den Eingang des Antiquitätengeschäfts seiner Eltern im Saarland gesteckt. Das ist mehr als ein Jahrzehnt her. Damals setzte sich Jörg Litwinschuh öffentlich für die Homo-Ehe ein. Der Marketing-Manager, engagiert beim schwulen Führungskräfte-Verband „Völklinger Kreis“, stritt sich heftig mit homophoben Bürgern und der katholischen Kirche. „Meine Eltern mussten da früher einiges aushalten“, sagt Litwinschuh.

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