Der Maler und Grafiker Ronald Paris (79) erhält einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung wird er im Zuge der Verleihung des Brandenburgischen Kunstpreises, augelobt von der Märkischen Oderzeitung, am 23. Juni in Neuhardenberg bekommen. Der 1933 geborene Paris machte sich vor allem mit Wandbildern einen Namen; etwa „Triumph des Todes, Triumph des Lebens“ in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt. Der Künstler lebt in Rangsdorf (Teltow-Fläming).
Bisherige Preisträger waren der Bildhauer Werner Stötzer (1931-2010), der Maler Bernhard Heisig (1925-2011) und die Bildhauerin Sabina Grzimek. (dpa)