SKOPJE - In seinem gläsernen Büro am Hauptplatz von Skopje darf sich Saso Ordanoski wie in Klein-Europa fühlen. Ringsum reihen sich vor seinem Auge blütenweiße, imposante Bauwerke. Von links grüßt eine überdimensionierte Reiterstatue, in der Mitte stehen massige Monumente von allerlei historischen Größen, und ganz rechts sieht es aus, wie ein naiver Maler die Seine oder die Themse, den Tiber oder die Moldau darstellen würde: Brücken mit einer Unzahl Skulpturen erinnern an Rom oder Prag, die klassizistischen Paläste dahinter an Paris oder Wien.

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