++ Die wichtigsten News aus Berlin im Morgenticker ++: 150 Fahrgäste sitzen eine Stunde lang in S-Bahn fest

10.00 Uhr: Wir beenden unseren Morgenticker für heute. Haben Sie schon Pläne für das Wochenende? Vielleicht finden Sie eine Veranstaltung in unseren Wochenend-Highlights.

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9.52 Uhr: Nach dem Anti-Terror-Einsatz im Nachbarland Belgien bleibt die einzige jüdisch-orthodoxe Schule in den Niederlanden am Freitag geschlossen. Es handele sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, meldete der niederländische Rundfunksender NOS. Es gebe keine konkrete Drohung gegen die Cheider-Schule in Amsterdam. Auch in Belgien blieben die jüdischen Schulen in Brüssel und Antwerpen geschlossen.

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9.50 Uhr: Arnd Heißen ist Barkeeper im Hotel Ritz Carlton. Dort wird ihm schnell langweilig, darum erfindet er immer neue Cocktails - diesmal mit Parfumduft. Hier lesen Sie, wie der neue Cocktail schmeckt.

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9.45 Uhr: Bei seiner ersten Regierungserklärung am Donnerstag kündigte Berlins neuer Bürgermeister Michael Müller an, Probleme zu lösen - diese hat er allerdings maßgeblich mit geschaffen. Unser Autor Thomas Rogalla erklärt, was Müller plant.

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9.30 Uhr: Unser aktueller Wetterreport verrät, wie die nächsten Tage in Berlin werden und ob Sie einen Regenschirm dabei haben sollten.

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9.16 Uhr: Weil ein Zaunteil auf die Gleise geraten war, saßen am frühen Freitagmorgen etwa 150 S-Bahn-Fahrgäste eine Stunde lang fest. Sie mussten in einem Zug der Linie S5 in Berlin-Kaulsdorf ausharren. Das Zaunteil war von einer Böschung plötzlich vor den Zug gefallen und hatte sich unter ihm verkeilt, wie die Bundespolizei mitteilte. Feuerwehrleute mussten es entfernen. Verletzt wurde niemand. Es kam zu Verspätungen im Berufsverkehr.

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9.13 Uhr: Nach der zweiten Zeugenaussage von Sebastian Edathy im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur sogenannten Edathy-Affäre sollen zusätzliche Zeugen benannt werden. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Edathy, der sich vor einem Gericht in Niedersachsen wegen des Besitzes von Kinderpornografie verantworten muss, will nach eigener Aussage bereits ab November 2013 mit mehreren Vertrauten - auch SPD-Mitgliedern - darüber gesprochen haben, dass ihn der SPD-Abgeordnete Michael Hartmann mit Informationen zu den Ermittlungen versorgt habe.

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9.05 Uhr: Das bringt der Freitag in Berlin:

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8.55 Uhr: Wegen der Ermittlungspannen im Fall des in Dresden getöteten Asylbewerbers Khaled I. wird zunehmend Kritik am Vorgehen der Polizei laut. „Das ist eine unglaubliche Schlamperei; sie muss personelle Konsequenzen haben“, sagte der Rechtsanwalt und Nebenklage-Vertreter im Münchner NSU-Prozess, Mehmet Daimagüler.

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8.45 Uhr: Am Montag beginnt parallel zur Modemesse Fashion Week auch die Ethical Fashion Show. Die dort gezeigte Mode soll ökologische und soziale Kriterien bei der Produktion erfüllen. Dieses Ziel hat auch das Textilbündnis von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), dem die Großen der Branche aber bisher fern geblieben sind. Renate Künast, Vorsitzende des Verbraucherschutz-Ausschusses im Bundestag, hält Müllers Vorgehen für falsch. Ein Interview.

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8.30 Uhr: 250 Beamte der Berliner Polizei sowie drei Spezialeinsatzkommandos haben am Morgen elf Wohnungen von mutmaßlichen Islamisten durchsucht und zwei Terrorverdächtige festgenommen. Mehr dazu lesen Sie hier:

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8.10 Uhr: Im Großraum Paris sind in der Nacht zum Freitag rund zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt worden. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden, hieß es aus Justizkreisen. Zum Artikel.

Unterdessen wollen Geschäftemacher den berühmt gewordenen Solidaritätsslogan "Je suis Charlie" in Bares umwandeln. Aus dem Slogan ist ein kommerzielles Produkt geworden.

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8.00 Uhr: Richtig mild ist es in Berlin in diesen Tagen. Mehr zum Wetter.

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7.50 Uhr: Die belgischen Behörden haben nach eigenen Angaben einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag vereitelt. Bei einem Anti-Terror-Einsatz im östlichen Verviers wurden am Donnerstagabend gut eine Woche nach den Anschlägen in Paris zwei mutmaßliche Dschihadisten getötet und ein dritter Verdächtiger festgenommen.

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7.35 Uhr: Auch Maybrit Illner kam nicht umhin, über den Terror in Europa diskutieren zu lassen. Allerdings wäre die Debatte informativer geworden, hätte die Moderatorin nicht an den wirklich wichtigen Fragen vorbei so viel mit den Politkern geredet. Unsere TV-Kritik lesen Sie hier.

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7.20 Uhr: Zehntausende Fahrgäste der Berliner S-Bahn müssen von Freitagabend an (22.00 Uhr) wegen der Sperrung des Nord-Süd-Tunnels Umwege und längere Fahrtzeiten hinnehmen. Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn sind nach ihren Angaben bis zum 4. Mai geplant. Zwischen Yorckstraße beziehungsweise Großgörschenstraße und Gesundbrunnen fahren statt S-Bahnen der Linien S1, S2 und S25 ersatzweise Busse.

So können Sie die Sperrung umfahren

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7.18 Uhr: Die Polizei hat in Berlin zwei Terrorverdächtige festgenommen. Mehr dazu lesen Sie hier.

7.15 Uhr: Ein zwei Jahre alter Junge ist in Berlin-Kreuzberg von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Er wollte am Donnerstagabend gemeinsam mit seiner 32 Jahre alten Mutter eine Straße am Kottbusser Tor überqueren, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Ein 30 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit seinem Wagen den Jungen an.

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7.10 Uhr: Ein 14-Jähriger ist schwer verletzt auf dem Dach eines S-Bahnzuges in Berlin-Treptow entdeckt worden. Der Jugendliche musste am Donnerstagabend nach Angaben der Polizei mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

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7 Uhr: Einen schönen guten Morgen wünscht die Berliner Zeitung!

Herzlich willkommen beim Morgenticker der Berliner Zeitung! Heute begleitet Sie Corinne Plaga in den Tag. Folgen Sie ihr auf Twitter unter @coryplag. Haben Sie ein Thema für uns? Schreiben Sie eine Mail an online@berliner-zeitung.de oder twittern Sie uns an: @blzonline