Am Vorabend des 1. Mai ist es in Berlin weitgehend friedlich geblieben. Innensenator Frank Henkel (CDU) zeigte sich „sehr zufrieden“. Eine Demonstration mit etwa 2300 Teilnehmern in Wedding verlief laut Henkel am Samstagabend nahezu störungsfrei. „Das Polizeikonzept ist dort komplett aufgegangen.“ Bislang vermeldete die Polizei keine Festnahmen.

Linke und linksradikale Gruppen hatten gegen steigende Mieten, Rassismus und Gentrifizierung protestiert. Sie zogen vom U-Bahnhof Osloer Straße bis zum U-Bahnhof Bernauer Straße. Es gab laut Polizei einige kurzzeitige Freiheitsbeschränkungen. Fünf Anzeigen wurden geschrieben, unter anderem, weil Reizgas mitgeführt wurde.

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