Berlin - Die CDU wendet sich gegen Pläne des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, das sogenannte Hausprojekt Liebigstraße 34 in Friedrichshain per Tauschgeschäft vor einer möglichen Räumung zu bewahren. „Das Bezirksamt soll sich lieber um die Bedürfnisse der ganz normalen Bürger im Bezirk kümmern“, sagt der Angeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Kurt Wansner. Die Bemühungen, kurz vor der auch durch Friedrichshain führenden 1.Mai-Demonstration die Stimmung um die teils besetzen Häuser im Viertel zu beruhigen, stehen damit weiter in Frage.

Hintergrund ist ein Post von Florian Schmidt. Der Grünen-Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg berichtet auf seiner Facebook-Seite von Verhandlungen mit Bewohnern des Hauses in der Liebigstraße. Diesen habe er versichert, dass er „erneut eine Fristverlängerung im Gerichtsverfahren erwirkt“ habe, so Schmidt. Zusammen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung arbeite er an einer Lösung.

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