Berlin - Anderthalb Tage in der Abgelegenheit des stillen Havellands. Das war der Plan des Berliner Senats an diesem nasskalt-grauen Winterwochenende. Zentrales Thema für die Klausur im Landgut Stober bei Nauen war das 100-Tage-Programm der neuen rot-grün-roten Landesregierung. Nicht zu unterschätzen auch der Nebeneffekt: Die Senatoren – neun von elf sind Neulinge –, Staatssekretäre und Mitarbeiterstab lernten einander besser kennen.

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