Michael Müller wirkt meistens nicht so, aber er ist der glücklichste Regierende Bürgermeister, den Berlin seit dem Mauerfall erlebt hat. Oder besser: Er könnte es sein. Ja klar, sein Wahlergebnis im September war mies. Und es ist kein leichtes Los, Landesvorsitzender einer SPD zu sein, die sich als 20-Prozent-Partei immer noch Flügel- und Grabenkämpfe liefert wie in ihren besten Zeiten als Volkspartei mit absoluter Mehrheit.

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