Berlin - Sinisa K. wollte nicht nur seinen Sexualtrieb befriedigen. Er wollte Macht und Dominanz ausüben, als er im Sommer vorigen Jahres im Südwesten von Berlin und im brandenburgischen Bernau sieben Frauen überfiel und sich an sechs von ihnen verging. Das sagte Ralf Vogl, der Vorsitzende Richter der 18. Großen Strafkammer am Montag. Zuvor hatten die Richter den 30 Jahre alten Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung zu einer Haftstrafe von 14 Jahren verurteilt. Zudem ordneten sie für den gelernten Elektromechaniker die Sicherungsverwahrung an. Sinisa K. habe einen Hang, schwere Sexualstraftaten zu begehen, sagte Vogl. Er sei für die Allgemeinheit gefährlich.

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