Berlin - Wenn Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck Berlin lobt, folgt der Schmeichelei oft eine grinsend vorgetragene Boshaftigkeit. Am Montagabend im Hans-Otto-Theater Potsdam war es wieder so weit. Vor Stolz darüber, die Eröffnung des 18. Jüdischen Filmfestivals Berlin in die Landeshauptstadt Brandenburgs gelockt und damit eine Ergänzung des Festivalnamens um den Zusatz „& Potsdam“ veranlasst zu haben, platzte Platzeck fast. Und brachte erst am roten Teppich und dann auch drinnen in seiner Eröffnungsrede seine liebste Frechheit gegen die Bundeshauptstadt an: „Berlin ist bedeutend, aber Potsdam ist schön!“

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