Dass das, was im Jahr 2008 in einer WG in der Torstraße Nummer 218 begann, einmal so groß werden würde, hatte auch Rubin Ritter nie geahnt. „Ich dachte damals, dass es ganz gut werden könnte“, erinnert sich der 32-jährige Co-Chef von Zalando, der nun in Jeans, Pulli und Turnschuhen die Pläne für den künftigen Zalando-Campus präsentiert. Danach soll bis 2018 auf der Nordseite der Friedrichshainer Mühlenstraße zwischen Postbahnhof und Warschauer Straße ein ganzer Büro-Komplex entstehen. Dort werden dann – zehn Jahre nach Firmengründung – rund 5 000 Menschen arbeiten.

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