Zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Hundewelpen fordert der Berliner Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (CDU) ein härteres Vorgehen. „Es kann nicht sein, dass die Behörden illegale Welpenhändler nur aufgrund einer Ordnungswidrigkeit oder maximal unter dem Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs verfolgen können“, erklärte der CDU-Politiker. Bußgelder nähmen die Händler angesichts hoher Gewinnspannen billigend in Kauf. Wegner sprach sich für die Einführung eines eigenen Straftatbestands illegaler Welpenhandel aus.

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