Afrikaans im Schillerpark? Maulwurfshügel auf dem Feld? Rohkost unterm Partyzelt?         Scheurebe  im Nieselregen? Was der Wedding-Cup so mit sich bringt …  „Fünf, vier, drei, zwei, eins“, ruft die Spielleiterin von der Berliner Turnerschaft ins Mikrofon, wenn die  Mannschaften  auf die 20 Rasenfelder traben  und nach zehn Minuten die Seiten wechseln sollen.  250 Teams sind in Berlin beim Wedding-Cup dabei. Es ist das größten Faustball-Turnier der Welt.  

Ein Sammelkauf bei Edeka ums Eck stand   am Donnerstag  bei Andrea Wilksen an. „39 Präsentkörbe packen für die Sieger. Mit  Duschzeug, was zum Knabbern, Wein“, hatte Peter Wilksen von der Berliner Turnerschaft gesagt. „Fünf aus  unserer Frauenmannschaft basteln  im Keller was zusammen.  Die Kinder kriegen einen Pokal.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.