Kaum hat Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ihren Plan für ein besseres Schulessen offiziell vorgestellt, stößt sie auch schon auf Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Ab Februar 2014 soll das Mittagessen für rund 75 000 Grundschüler und etliche Tausend Oberschüler neuen einheitlichen Qualitätsstandards entsprechen – und dafür deutlich teurer werden: Statt der 23 Euro, die Eltern von Grundschulkindern derzeit pauschal für die Mittagsversorgung zahlen, werden künftig 37 Euro fällig, wenn es nach Scheeres geht. Das wäre eine Kostensteigerung von 60 Prozent, abgefangen durch einen Härtefallfonds und durch Ausnahmen für Kinder aus Hartz-IV-Haushalten, die nur 16 Euro zahlen.

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