Berlin - Das Goethe-Institut muss seine Bücher offenlegen. Es geht um den Verdacht des Sozialversicherungsbetrugs. Seit Januar diesen Jahres prüft die Deutsche Rentenversicherung die Verträge von bundesweit 400 Honorar-Lehrern des Instituts. Sie sind bis zum Ende der Ermittlungen freigestellt und erhalten kein Geld. 70 dieser Fälle gibt es nach Informationen der Berliner Zeitung in der Hauptstadt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.