Berlin - Nicht nur im Internet machen deftige Meldungen die Runde, die Hobbygärtner gehörig verunsichern. Dort ist der 1. März als Stichtag genannt. Danach kann das Schneiden einer Hecke bis zu 10.000 Euro Strafe kosten, heißt es. Andere sprechen von 50.000, wieder andere von 100.000 Euro. Die Summe ist von Stadt zu Stadt höchst unterschiedlich.

Bei manchen regt sich Wut. Am selben Tag wurde in Deutschland erlaubt, sich wieder vom Friseur die Haare schneiden zu lassen, aber die Hecke darf nicht geschnitten werden? Fährt da der obrigkeitliche Staat wieder die harten Geschütze auf? Will das Bundesnaturschutzgesetz mal wieder den Bürgern jeden Spaß verbieten?

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