Berlin - Es ist ein phänomenales Comeback: Noch vor zehn Tagen mochte niemand in der Haut des Berlinale-Chefs Dieter Kosslick stecken. Nach der Kritik am letztjährigen Wettbewerbsprogramm wirkte er wie ein angeschlagener Fußballtrainer, dem man den Vertrag zwar vor dem Turnier noch einmal verlängert hat, der es nun aber allen Skeptikern würde beweisen müssen. Dieter Kosslick wagte und gewann. Er hat die Berlinale wieder dorthin zurück geholt, wo sie hingehört: Ins Trio der drei großen Filmfestivals, der Konkurrenz von Cannes und Venedig absolut ebenbürtig.

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