Es war ein „bedauerlicher Einzelfall“, was vor knapp zwei Jahren passierte, so die Landeswahlleiterin. Und doch war es ein gehöriger Schock. Drei Tage nach der Abgeordnetenhauswahl im September 2011 wurde im Hausmüll eines Wohnblocks in Lichterfelde Ost eine gelbe Postkiste gefunden. Inhalt: 379 ausgefüllte Stimmzettel in roten Wahlbrief-Umschlägen. Ein ganzer Kasten voll abgegebener Stimmen, der seine Bestimmung, die Auszählung im Wahlkreis am Sonntag zuvor, verfehlt hatte.

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