Berlin - Der feuchte Morgennebel hängt tief über dem nassen Asphalt der Landebahn des Tempelhofer Feldes, das andere Ende des weitläufigen Geländes kann man nur erahnen. Ungemütlich ist es, die Sonne schafft es nicht durch die trübe Wolkendecke.

Viel los ist daher heute nicht: Nur wenige Spaziergänger mit Hunden, vereinzelte Jogger in neonfarbenen Funktionsjacken sind an diesem Morgen unterwegs. Sie quälen sich über die Landebahn, hecheln und haben ihren inneren Schweinehund längst besiegt, während die Stadt langsam erwacht.

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