Berlin - Die Berliner schaudert’s, die Besucher wundern sich. Das Aschinger-Haus (die entsprechende Restaurantkette ist längst eingegangen) an der Joachimstaler Straße zwischen Hardenberg- und Kantstraße ist das, was man im schlechtesten Sinne „Bahnhofsgegend“ nennt: Sex-Shops, Billig-Imbisse, ein Leihhaus, irgendwelche Wechselstuben, Uringeruch. Spätestens nach dem Ende der so urigen wie spießigen Fußballkneipe Holst am Zoo, später Hanne (nach dem Ex-Hertha-Fußballer Hans „Hanne“ Weiner) am Zoo, vor mehr als drei Jahren ist auch noch der letzte Grund für einen Besuch der Bausünde aus den 70er-Jahren verschwunden, wenn man sich nicht völlig unmöglich machen will.

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