„Wenn ich die Avus entlangfahre und den Funkturm sehe, ach, da wird mir jetzt schon ganz warm ums Herz.“ Die Rennfahrerin Heidi Hetzer hat Berlins Wahrzeichen auf ihrer Weltreise vor einem Jahr nicht vergessen. Auch für Tausende Besucher und Pendler bilden der Funkturm und die Autobahn zu seinen Füßen das Eingangstor in die deutsche Hauptstadt.

Wer mit Auto oder Bus aus Westdeutschland, aus Leipzig, Hannover oder Potsdam nach Berlin kommt, muss dort entlang. Das Dreieck Funkturm zählt zu den am stärksten befahrenen Deutschlands. Wer das Umfeld erkundet, erlebt einen Nicht-Ort, ein riesiges Lärm-und-Dreck-Loch mitten in der Stadt. Aber auch, dass dort einiges passiert - oder auch: passieren muss. Ein Überblick:

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.