Mit einem Lächeln auf den Lippen verlässt Thomas Krüger den Gerichtssaal. Als sich die schwere Tür hinter ihm schließt, hebt er die Hand zum Victory-Zeichen. Acht Minuten hat sein Prozess im Amtsgericht Tiergarten gedauert. Länger brauchte die Richterin nicht, um zu entscheiden: Thomas Krüger hat keinen Hausfriedensbruch im U-Bahnhof Alexanderplatz begangen. Insgesamt drei BVG-Mitarbeiter und vier Polizisten hatten ihn dort im vergangenen Jahr überwältigt und gefesselt. Der Grund: Krüger hatte einen Witz auf Kosten des Bahnpersonals gerissen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.