Am Kita-Bau aus DDR-Zeiten hängen schwarz-weiß bemalte Transparente. „Bilingual ist nicht elitär“, steht darauf. Draußen spielen die Kinder auf einer weitläufigen Grünfläche, umgeben von Zehngeschossern. „Wir wollen hier bleiben“, sagte Standortleiterin Stefanie Conrad. Doch im Januar kommenden Jahres soll hier Schluss sein. Denn in einem ungewöhnlichen Akt hat Sandra Obermeyer (parteilos, für Linke), die zuständige Jugendstadträtin von Mitte, der bilingualen Alegria-Kita in der Schmidstraße nun die Räume gekündigt.

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